Wer den Namen Harry Peccinotti hört, denkt an Sinnlichkeit und Erotik, hat den Pirelli Calender im Sinn, den Rolling Stone der 50er, die britische Ausgabe der Vanity Fair, das Magazin Nova. Mit seiner Bildsprache zählt Peccinotti zu den Größen der Fotografie, die die Kunst- und Modefotografie im 20. Jahrhundert maßgeblich prägten. Dabei begann der Designer eigentlich seine Karriere in eher unfotografischer Umgebung: Mit Coverentwürfen für ein Jazzlabel, Adverting, Grafiken und Typografie.